Haarentfernung mit Sugaring

Eine Haarentfernung mit Geschichte

Was macht die Sugaring Methode so besonders?

Das Besondere an der Sugaring Paste ist, wie sie sich in die Haare einarbeitet. Die sehr kleinen Zuckermoleküle dringen in den Haarfollikel und in die Oberfläche des Haares ein. Dadurch können sie gründlich entfernt werden und brechen beim Abziehen der Zuckerpaste auch nicht ab.
Ein weiterer Vorteil dieser sanften Haarentfernung ist, es treten seltener Hautreizungen und unästhetisch Pickel auf.
Sugaring ist weniger schmerzhaft als epilieren oder waxing, daher ist sie auch für empfindliche Bereiche wie den Achseln und dem Intimbereich bestens geeignet. Das seidig glatte Ergebnis hält bis zu drei Wochen lang an.

Preis inkl. MwSt.
Oberlippe 10 €
Kinn 10 €
Achseln 20 €
Arme 35 €
Bikinizone 20 €

Haarentfernung mit Geschichte

Die Sugaring Methode lässt sich sehr weit in der Geschichte zurückverfolgen. Schon seit vielen Jahrhunderten wird diese Enthaarungsmethode unter anderem im Orient angewandt.
Ein haarloser Körper galt bereits damals als Schönheitsideal. Auch zu Zeiten Kleopatras wurde Zuckerpaste zur Haarentfernung zum Einsatz gebracht.
In der Medizin gilt die Zuckerpaste als natürliches Heilmittel bei Hautinfektionen, da die Mischung aus Wasser, Zucker und Zitrone eine antibakterielle Wirkung hat.

Wichtige hinweise

  • Eine Woche vor Behandlung sollte keine Enthaarung mehr vorgenommen werden.
  • Benutzen Sie einen Tag vor der Behandlung keine Bodylotion mehr. Somit ist gewährleistet, dass die Zuckerpaste auf der Haut gut haftet und alle Haare entfernt werden.
  • Bei empfindlicher Haut kann unter Umständen nach dem Sugaring eine Rötung oder sogar leichte Schwellungen auftreten. Diese kühlt man am besten mit einem Eisbeutel.
  • Ca. drei Tage nach der Haarentfernung sollte man mit regelmäßigem Peeling der Haut beginnen. So wird vermieden, dass Pickel und eingewachsene Haare entstehen.
  • 3 Dinge sind 24 Stunden nach Behandlung zu vermeiden: Sport, Solarium und Sauna (bzw. öffentliche Schwimmbäder). Die geöffneten Poren sind durch UV-Strahlen und Schweiß anfälliger für Pickeln.
  • Auf Pflegeprodukte mit chemischen Zusätzen sollte ebenfalls etwa bis 24 Stunden nach der Behandlung verzichtet werden.